Qualitätsstandards

  • 4-jähriges Studium an der renommierten und staatlich anerkannten Hochschule für Kunsttherapie in Nürtingen
  • Diplomabschluss mit Auszeichnung
  • Mehrjährige Mitgliedschaft im Deutschen Fachverband der Kunst- und Gestaltungstherapeuten (DFKGT)
  • regelmäßiger fachspezifischer Austausch mit KollegInnen
  • Engagement: Mitgliedschaft im Verein Zeller Scheune e.V. (Verein zur Förderung und Ausführung von Kunst und Kultur)
  • Regelmäßige fachspezifische Weiterbildungen
  • externe Supervision
  • Einhaltung der Ethikrichtlinien des DFKGT, d.h. absolute Schweigepflicht und Datenschutz sowie sorgsamer Umgang mit den Gestaltungen der Klienten
  • Schriftliche Dokumentation der kunsttherapeutischen Stunden und in Einverständnis mit den Beteiligten bzw. der Angehörigen Fotografien der entstandenen Werke zur gezielten Reflexion der eigenen Arbeit
  • Evaluation, d.h. bei Bedarf Erstellung von Feedback-Bögen zur Auswertung der Effizienz der kunsttherapeutischen Stunden
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis: im Gesamtpreis für 60 Min kth. Begleitung sind enthalten: Gestaltungsmaterialien, langjährige Berufserfahrung, spezifische Fachkenntnisse durch Weiterbildungen, kurze E-Mail-Korrespondenzen, kurze Telefonate, sowie die individuell ausgerichtete Vor- und Nachbereitung samt persönlicher Dokumentation
  • Finanzierungsmöglichkeit durch das Jugendamt (KJHG-Therapie): Kunsttherapie im Rahmen der Jugendhilfe nach SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) kann als „Eingliederungshilfe“ (nach §35a SGB VIII) oder „Hilfe zur Erziehung“ (nach §27 Abs. 3 SGB VIII) beim zuständigen Jugendamt (Wohnbezirk) beantragt werden. Dabei erfolgt die Feststellung des Therapiebedarfs durch einen der folgenden Fachdienste: Kinder- und Jugendpsychatrischer Dienst (KJpD), Schulpsychologischer Dienst (SchpD) oder Erziehungs- und Familienberatungsstelle (EFB). Die Kosten werden vom Jugendamt übernommen.